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Die 80-20-Regel der Patientenversorgung

Rund 80 Prozent der Abläufe im Speisenmanagement sind Routine, die nur 20 Prozent der gesamten Personal- und Zeitressourcen benötigen.
Die Mehrzahl der Patienten kann standardisiert bedient werden - diese Arbeit wird zudem teilweise durch Software unterstützt. Die verbleibenden 20 Prozent der Aufgaben verursachen hingegen mit rund 80 Prozent den Löwenanteil der Arbeit. Sie fallen zwar nur bei wenigen Patienten bzw. kleinen Patientengruppen an. Diese müssen jedoch so speziell betreut werden, dass dies nur mit hohem Aufwand manuell möglich ist.

Beispiele hierfür sind das Essen auf der Intensivstation, Transplantationsessen und Sonden. Dazu kommen die individuell kombinierten Diätkostformen, die generell mit hohem Aufwand verbunden sind.

Fazit:
Das Problem in der Essenversorgung besteht heute nicht darin, den hohen Anteil der Routineabläufe noch effizienter zu machen.

Um die Abläufe zu verbessern, muss der mengenmässig geringe Anteil komplexer, spezieller Arbeiten konsequent durch Software unterstützt und damit automatisiert werden. Solche Tätigkeiten verursachen bislang den Großteil des Arbeitsaufwandes.
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